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3.2.5. Der Antrieb der Kupplung

Die allgemeinen Angaben

Die Abb. 3.63. Der Antrieb der Kupplung



Der Antrieb der Kupplung besteht aus den folgenden Knoten: der Elektromotor, den Sensor des Laufs der Kupplung, die Schneckenwelle, das Schneckenzahnrad, den Luftzug, die Feder. Der Antrieb unterliegt der Auseinandersetzung nicht.
Das Drehen der Welle des Elektromotors des Antriebes der Kupplung wird auf ein Schneckenpaar übergeben, das Schneckenzahnrad dreht sich. Der Luftzug, der auf dem Schneckenzahnrad gefestigt ist, versetzt die Gabel der Ausschaltung der Kupplung.
Die Feder, die auf das Schneckenrad einwirkt, schafft die Bemühung, die für den Rücklauf des Luftzuges notwendig ist. Die Nutzung dieser Feder lässt zu, die Belastung auf den Elektromotor bei der Ausschaltung der Kupplung zu verringern.

Der Sensor des Laufs der Kupplung

Die Abb. 3.64. Die Blockschaltung des Sensors des Laufs der Kupplung



Wie auch die Sensoren der Auswahl und der Umschaltung der Sendungen, der Sensor des Laufs der Kupplung besteht aus zwei Sensoren der Halle (wesentlich und zusätzlich) und des Magnets, der sich zusammen mit dem Schneckenzahnrad des Antriebes umdreht.
Die Sensoren der Halle werden die Veränderungen des magnetischen Stroms, die vom Drehen des Elektromotors des Antriebes der Kupplung herbeigerufen ist (wie die Untersuchung – die Wendung des Magnets), ins elektrische Signal umwandeln, das in die elektronische Steuereinheit die Getrieben übergeben wird. Die elektronische Steuereinheit der Getriebe nach diesem Signal bewertet die Größe des Laufs der Kupplung.
Die Abgabecharakteristiken der Haupt- und Hilfsketten des Sensors des Laufs der Kupplung sind identisch.
Der Sensor des Laufs der Kupplung nach der Einrichtung und dem Prinzip der Arbeit ist den Sensoren der Auswahl und der Umschaltung der Sendungen ähnlich.

Der Korb der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung (LCC)

Die Abb. 3.65. Der Korb der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung (LCC)



Der Korb der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung (LCC) reguliert die Lage der Druckdisk, die Größe der Arbeitsauslastung auf den Antrieb infolge des Verschleißes der Oberfläche der getriebenen Disk verhindernd.
Der Korb der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung (LCC) befindet sich im Korb der Kupplung und besteht der folgenden Details: der Riegel, der auf der oberen Druckdisk gefestigt ist, unter gezahnt rejka, ober gezahnt rejka, den Regelungskeil und die Feder, die auf der unteren Druckdisk bestimmt ist.
Beim Anwachsen der Arbeitsauslastung im Antrieb der Kupplung (klärt sich nach der Kraft des Stromes in der Kette des Elektromotors des Antriebes) bewegt die elektronische Steuereinheit der Getriebe den Antrieb der Kupplung, diafragmennuju die Feder in den Arbeitsumfang des Korbes der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung (LCC) versetzend. Es lässt dem Korb der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung (LCC zu), die Regulierung der Lage der Druckdisk zu erzeugen.

Das Prinzip der Arbeit

Die Abb. 3.66. Das Prinzip der Arbeit der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung



Beim Entdecken der Größe der Arbeitsauslastung im Antrieb der Kupplung (klärt sich nach der Erhöhung der Kraft des Stromes in der Kette des Elektromotors) reguliert die elektronische Steuereinheit der Getriebe bald nach der Unterbrechung des Autos und der Ausschaltung des Motors die Kupplung, dabei den Lauf привода* vergrössernd. Infolge der Regulierung diafragmennaja zieht sich die Feder bolschemu der Kompression (der Arbeitsumfang des Korbes der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung unter (LCC)), ober druck- die Disk mit dem Riegel wechseln nach oben auf groß, als gewöhnlich, die Höhe den Platz. Der Riegel erscheint aus dem Eingriff mit ober gezahnt rejkoj dabei.
*Процесс verwirklicht sich bis zum Einschluss der Kupplung in die Lage der Haltestelle, des nach der Ausschaltung erfüllten Motors.

Die Abb. 3.67. Die Arbeit der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung beim Ausgang aus dem Eingriff des Riegels und ober gezahnt rejki


Die Abb. 3.68. Die Höhe diafragmennoj prschiny bis zu und nach der Regulierung der Kupplung



Nach dem Ausgang aus dem Eingriff des Riegels und ober gezahnt rejki schiebt die Bemühung der Feder ober gezahnt rejku nach subjam unter gezahnt rejki (nach der Diagonale nach rechts). Daraufhin werden der Riegel und ober gezahnt rejka auf 1 Zahn bezüglich unter gezahnt rejki geschoben.
Danach nimmt die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Kupplung auf. In Zusammenhang mit der Umstellung des Riegels auf 1 Zahn bezüglich unter gezahnt rejki wechselt der Riegel zusammen mit der oberen Druckdisk nach links den Platz und geht in den Eingriff mit unter gezahnt rejkoj ein.
Ober druck- die Disk, nach links den Platz wechselnd, wird nach oben nach der Oberfläche des Regelungskeils geschoben. Die Höhe der Lage der oberen Druckdisk nimmt dabei zu. Dank der geschehenden Absetzung der oberen Druckdisk nach oben verringert sich die Höhe der Feder bezüglich der Stütze. Daraufhin wird diafragmennaja die Feder auf die kleinere Höhe, als bis zur Regulierung vom Korb der Kupplung mit dem Regler nach der Belastung (LCC) festgestellt.

Der Hebel der Umschaltung der Sendungen

Die Abb. 3.69. Der Hebel der Umschaltung der Sendungen



Der Hebel der Umschaltung der Sendungen besteht aus den folgenden Knoten: der Sensor der Lage des Hebels der Umschaltung der Sendungen, den Hauptschalter der Regimes der Arbeit der Getriebe, den Elektromagneten der Blockierung der Umschaltung der Sendungen, den Knoten des Hebels der Umschaltung.
Die multimodale mechanische Getriebe stellt das elektromechanische System dar, in dem die Umschaltung der Sendungen von den Antrieben, die auf Befehl der elektronischen Steuereinheit der Getriebe gelten, entsprechend der Lage des Hebels der Umschaltung erzeugt wird, die sich vom Sensor der Lage des Hebels, und entsprechend der Lage des Hauptschalters der Regimes der Arbeit der Getriebe klärt.
Der elektromagnetische Mechanismus der Blockierung der Umschaltung der Sendungen dient für die Verhinderung der zufälligen Umschaltung der Sendungen.

Der Sensor der Lage des Hebels der Umschaltung der Sendungen und der Hauptumschalter der Regimes der Arbeit der Getriebe

Die Abb. 3.70. Der Sensor der Lage des Hebels der Umschaltung der Sendungen


Die Abb. 3.71. Der Sensor der Lage des Hebels der Umschaltung der Sendungen im Schnitt



Der Sensor der Lage des Hebels der Umschaltung der Sendungen besteht aus der elektrischen Kette des Hebels 1, der die Lagen des Hebels der Umschaltung R prüft, N, E und M, und der elektrischen Kette des Hebels 2, der die Lagen «+» und prüft «–». Auf dem Mechanismus des Hebels der Umschaltung der Sendungen gibt es die Stecker dieser elektrischen Ketten. Die Kontakte der Kommutatoren (der 6-Kontaktkommutator des Hebels 1 und 2-kontakt- – des Hebels 2) werden geschlossen und werden bei den längslaeufigen Umstellungen des Hebels der Umschaltung der Sendungen abgestellt. Die elektronische Steuereinheit der Getriebe bestimmt die Lage des Hebels der Umschaltung nach der Kombination der geschlossenen und abgestellten Kontakte der Kommutatoren.
Der Hauptschalter der Regimes der Arbeit der Getriebe prüft die querlaufenden Umstellungen des Hebels der Umschaltung. Bei der Anlage des Hebels der Umschaltung der Sendungen in die Lagen R, N, E ist er, und bei der Anlage in die Lagen M, «+» ausgeschaltet, «–» – ist aufgenommen.
Der Sensor der Lage des Hebels der Umschaltung der Sendungen und der Hauptumschalter der Regimes der Arbeit der Getriebe werden die Umstellungen des Hebels der Umschaltung in den elektrischen Signale umwandeln und übergeben sie in die elektronische Steuereinheit der Getriebe. Die elektronische Steuereinheit der Getriebe nach diesen Signalen bestimmt die Lage des Hebels der Umschaltung und setzt die Antriebe der Umschaltung der Sendungen in Betrieb.

Der Schalter des sportlichen Regimes der Umschaltung der Sendungen

Die Abb. 3.72. Der Schalter des sportlichen Regimes der Umschaltung der Sendungen



Im Regime der automatischen Umschaltung der Sendungen (dem Regime) kann der Fahrer eines zwei Regimes der Umschaltung wählen (normal (E) oder sportlich (Es), auf den Schalter Es gedrückt, der auf der Lasche des Hebels der Umschaltung gelegen ist.
Beim Start des Motors immer wird das normale Regime der Umschaltung der Sendungen () festgestellt.

Der Mechanismus der Blockierung der Umschaltung der Sendungen

Die Abb. 3.73. Die Blockschaltung des Mechanismus der Blockierung der Umschaltung der Sendungen



Der Mechanismus der Blockierung der Umschaltung der Sendungen reiht sich in den untengenannten Situationen ein.
– Bei der Ausschaltung des Motors (der Schalter wird aus der Lage ON in die Lage OFF übersetzt) fixiert der Mechanismus den Hebel der Umschaltung der Sendungen in der laufenden Lage (R, N, E oder M). So wird die Möglichkeit der Umstellung des Hebels der Umschaltung der Sendungen beim ausgeschalteten Motor und dem nicht arbeitenden Antrieb der Umschaltung der Sendungen verhindert. Dadurch wird die Möglichkeit der Nichtübereinstimmung zwischen der Lage des Hebels der Umschaltung der Sendungen und der tatsächlich aufgenommenen Sendung, des bei der zufälligen Umstellung entstehenden Hebels der Umschaltung ausgeschlossen.
– Wenn das Bremspedal im Laufe von 2 mit nicht gedrückt sein wird, und es werden drei untengenannte Bedingungen gleichzeitig eingehalten sein, sperrt der Mechanismus den Hebel der Umschaltung der Sendungen in der neutralen Lage:
– Der Hebel der Umschaltung der Sendungen befindet sich in der neutralen Lage;
– Die Geschwindigkeit des Autos übertritt 9 Kilometer je Stunde (6 Meilen/tsch) nicht;
– Der Motor arbeitet.
So wird heftig troganije von der Stelle des Autos infolge der zufälligen Umstellung des Hebels der Umschaltung verhindert.
Beim Übersetzen wird des Schalters des Motors in die Lage ON und den Druck auf das Bremspedal der Mechanismus der Blockierung der Umschaltung abgeschaltet, ermöglichend, den Hebel der Umschaltung der Sendungen zu versetzen.
Den Mechanismus der Blockierung kann man zwangsläufig von der Schaltfläche der Ausschaltung der Blockierung abschalten.

Die Verwaltung von der Getriebe bei troganii des Autos von der Stelle

Die Abb. 3.74. Die Blockschaltung der Verwaltung der Getriebe bei troganii des Autos von der Stelle



Beim Einschluss der 1. oder 2. Sendung (den Hebel der Umschaltung in der Lage JE oder) oder des Rückwärtsgangs (den Hebel der Umschaltung in der Lage R) nimmt die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Kupplung teilweise auf., Damit der Motor nicht sagloch, die elektronische Steuereinheit der Getriebe in die elektronische Steuereinheit des Motors das Signal für das intellektuelle elektronische Steuersystem drosselnoj saslonkoj schickt. So wird fliessend troganije des Autos ohne Druck auf das Pedal des Gaspedals gewährleistet. Wenn der Fahrer in solcher Situation auf das Pedal des Gaspedals drücken wird, wird die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Kupplung vollständig aufnehmen.
Zur Vermeidung des Bruches der Kupplung wird die elektronische Steuereinheit der Getriebe vom Laut des Summers das benachrichtigende Signal reichen, wenn sich die Kupplung im teilweise aufgenommenen Zustand im Laufe von der langwierigen Zeit befindet, wie es bei der Bewegung nach dem Hügelland gewöhnlich stattfindet.
Wenn bei der hohen Frequenz des Drehens двигателя* der Hebel der Umschaltung der Sendungen aus der Lage N in die Lage E, M oder R übersetzt wird, benachrichtigt die elektronische Steuereinheit der Getriebe den Fahrer vom Signal des Summers. Dabei verringert die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Geschwindigkeit des Laufs der Kupplung (die Geschwindigkeit des Einschlusses), heftig troganije des Autos von der Stelle verhindernd.
* Die Elektronische Steuereinheit der Getriebe bestimmt solchen Zustand nach den Signalen der folgenden Sensoren: der Sensor der Frequenz des Drehens der Eingangswelle der Getriebe, den Sensor der Lage der Kurbelwelle, den Sensor der Lage des Pedals des Gaspedals.

Die Verwaltung von der Umschaltung der Sendungen

Die Abb. 3.75. Die Blockschaltung der Verwaltung der Umschaltung der Sendungen



Die vorliegende Getriebe hat zwei Regimes der Umschaltung der Sendungen: das Regime JE, bei dem die Umschaltung der Sendungen automatisch je nach den Bedingungen der Bewegung erzeugt wird, und das Regime m, das dem Fahrer manuell umzuschalten die Sendungen mit Hilfe des Hebels zulässt, dabei die Kupplung nicht benutzend. Im Regime JE kann der Fahrer jedes zwei Regimes der Umschaltung wählen, den Hebel der Umschaltung in die entsprechende Lage festgestellt: das normale Regime (E) (die Brennstoffwirtschaftlichkeit ist besser, als bei vielen Modellen der Autos mit der mechanischen Getriebe) oder das sportliche Regime (Es) (der dynamische sportliche Stil des Fahrens).
Die elektronische Steuereinheit von der Getriebe schaltet die Sendungen entsprechend der Lage des Hebels der Umschaltung und den Bedingungen der Bewegung mit Hilfe des Antriebes der Kupplung und des Antriebes der Umschaltung der Sendungen um. Zu dieser Zeit schickt er in die elektronische Steuereinheit des Motors das Signal auf den Einschluss des intellektuellen elektronischen Steuersystemes drosselnoj saslonkoj. So wird der Fluss der Umschaltung der Sendungen erreicht.
In der Lage m kann der Hebel der Umschaltung der Sendungen in der Richtung der Zeichen «+» den Platz wechseln und «–», auf die elektronische Steuereinheit der Getriebe der Mannschaft auf die Umschaltung der Sendungen reichend.
Bei der Anlage des Hebels der Umschaltung der Sendungen in die Lage JE wählt die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Sendung, optimal für die Bedingungen der Bewegung automatisch.

Die Umschaltung auf die höhere Sendung (das Regime)
Wenn der Fahrer den Hebel der Umschaltung der Sendungen aus der Lage m in der Richtung des Zeichens «+» versetzt, schaltet die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Kupplung aus, den Antrieb der Kupplung verwaltend. Wenn der Fahrer auf das Pedal des Gaspedals zu dieser Zeit drückt, verhindert die elektronische Steuereinheit der Getriebe die heftige Erhöhung der Wendungen des Motors, in die elektronische Steuereinheit des Motors das Signal auf den Einschluss des intellektuellen elektronischen Steuersystemes drosselnoj saslonkoj, schließend drosselnuju saslonku richtend.
Vollständig die Kupplung ausgeschaltet, schaltet die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Sendung um, den Antrieb der Umschaltung der Sendungen verwaltend.
Die Sendung umgeschaltet, nimmt die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Kupplung auf.

Die Umschaltung auf die niedrigere Sendung (das Regime)
Wenn der Fahrer den Hebel der Umschaltung der Sendungen aus der Lage m in der Richtung des Zeichens versetzt «–», schaltet die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Kupplung aus, den Antrieb der Kupplung verwaltend.
Im Regime der Umschaltung der Sendungen m nimmt das System, entsprechend den Bedingungen der Bewegung, automatisch die niedrigere Sendung je nach der Geschwindigkeit des Autos auf, dem Motor saglochnut nicht erlaubend.
Vollständig die Kupplung ausgeschaltet, schaltet die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Sendung um, den Antrieb der Umschaltung der Sendungen verwaltend. Zu dieser Zeit schickt er in die elektronische Steuereinheit des Motors das Signal auf den Einschluss des intellektuellen elektronischen Steuersystemes drosselnoj saslonkoj.
Die Sendung umgeschaltet, nimmt die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Kupplung auf.

Die automatische Umschaltung auf die höhere oder niedrige Sendung (das Regime)
Wenn der Fahrer den Hebel der Umschaltung der Sendungen in die Lage JE versetzt, rechnet die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Sendung aus, erzeugt optimal für die gegebenen Bedingungen der Bewegung (die Lage des Pedals des Gaspedals, die Geschwindigkeiten des Autos usw.), und die Umschaltung auf die geforderte Sendung (mit 1. auf 5.), den Antrieb der Kupplung, dem Antrieb der Umschaltung der Sendungen und dem intellektuellen elektronischen Steuersystem drosselnoj saslonkoj verwaltend. Die Verwaltung von den Antrieben und dem intellektuellen elektronischen Steuersystem drosselnoj saslonkoj im Prozess die Umschaltung auf die höhere oder niedrige Sendung wird ebenso, wie im Regime M erzeugt
Die elektronische Steuereinheit der Getriebe unterscheidet die Mannschaft des Fahrers auf die Vertreibung des Autos nach dem Signal des Sensors der Lage des Pedals des Gaspedals und gewährleistet die geforderte Geschwindigkeit der Bewegung, die Umschaltung auf die niedrigere Sendung falls notwendig erfüllend. So kann sogar im Regime JE das Auto auf Wunsch des Fahrers vertrieben werden. Außerdem haben die Modelle mit der linksseitigen Verwaltung die Funktion «kick-down». Diese Funktion lässt der elektronischen Steuereinheit der Getriebe zu, die niedrigere Sendung (entsprechend der tatsächlichen Geschwindigkeit der Bewegung des Autos aufzunehmen), wenn der Fahrer auf das Pedal des Gaspedals bis zum äußersten drückt.

Die Verwaltung von der Umschaltung der Sendungen auf den Aufstiegen und den Abstiegen (den Regimes)
Das System vereinfacht die Verwaltung im Laufe der Bewegung nach dem gewundenen Weg mit den häufigen Aufstiegen und den Abstiegen, auf Minimum der Umschaltung der Sendungen zurückführend.

Die Verwaltung von der Umschaltung der Sendungen auf den Aufstiegen
Wenn die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Bewegung des Autos auf den Aufstieg unterscheidet, verbietet er die Umschaltung auf die höhere Sendung, bis der Aufstieg beendet sein wird. Das Verbot wird auferlegt solange, bis die Getriebe versuchen wird, auf die höhere Sendung oder umgeschaltet zu werden, nachdem sie die Umschaltung auf bole die niedrige Sendung entsprechend dem bestimmten Verzug der Umschaltung beenden wird.

Die Verwaltung von der Umschaltung der Sendungen auf den Abstiegen

Die Abb. 3.76. Die Verwaltung von der Umschaltung der Sendungen auf den Abstiegen



Wenn die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Bewegung des Autos auf den Abstieg unterscheidet, erfüllt er die Umschaltung auf die niedrigere Sendung (mit 5. auf 4.) entsprechend dem Signal über das Bremsen, dem auf den Druck handelnden Fahrer auf das Bremspedal. Wenn die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Bewegung des Autos auf dem steileren Abstieg unterscheidet und es handelt das nochmalige Signal des Bremsens, erfüllt er die Umschaltung noch auf eine Sendung nach unten (mit 4. auf 3.).

Die Erkennung des Aufstiegs oder des Abstieges
Die Erkennung der Steilheit des Aufstiegs oder des Abstieges wird mittels der Gegenüberstellung der tatsächlichen Vertreibung, die nach dem Signal des Sensors der Geschwindigkeit ausgerechnet wird, und des Nennwertes der Vertreibung, die von der elektronischen Steuereinheit die Getrieben gemerkt wird erzeugt.

Die Funktion DTA (die Verwaltung der Getriebe beim Bremsen und der Vertreibung)

Die Abb. 3.77. Die Blockschaltung der Funktion DTA



Die Funktion der Verwaltung DTA, die wie in automatischen, als auch im Handregime der Umschaltung der Sendungen verfügbar sind (die Regimes JE und), gilt auf folgende Weise:
Bei der heftigen Vertreibung: wenn die elektronische Steuereinheit der Getriebe nach dem Signal des Sensors der Lage den heftigen Druck auf das Pedal des Gaspedals für die Vertreibung des Autos unterscheidet, verringert das System die Zeit der Umschaltung zu den niedrigeren Sendungen.
Bei der heftigen Verzögerung unterscheidet die elektronische Steuereinheit der Getriebe nach dem Signal des Sensors der Lage heftig otpuskanije die Pedale des Gaspedals für die Senkung der Geschwindigkeit des Autos. In diesem Fall lässt das System nicht zu, auf die höheren Sendungen dadurch umgeschaltet zu werden, das Bremsen mit dem Motor gewährleistend und die Vorbedingung für die nachfolgende intensive Vertreibung des Autos schaffend.

Die Verwaltung von der Getriebe bei der Unterbrechung des Autos
Wenn sich der Hebel der Umschaltung der Sendungen in der Lage E, M oder R befindet, und sinkt die Geschwindigkeit des Autos bis zur bestimmten Grenze *, schaltet die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Kupplung aus, dem Motor saglochnut infolge der Verkleinerung der Wendungen nicht erlaubend.

* In Zusammenhang damit, dass die Arbeit der elektronischen Steuereinheit der Getriebe auf den Aussagen des Sensors der Frequenz des Drehens der Eingangswelle gegründet wird, die Höchstbedeutung der Geschwindigkeit hängt davon ab, welche Sendung aufgenommen ist.

Außerdem wenn das Auto im Regime der Umschaltung JE stehenbleibt oder m, reiht sich die 1. Sendung automatisch ein, damit das Auto nachher normal losfahren konnte. Wenn das Auto stehenbleibt, und ist der Hebel der Umschaltung der Sendungen in die Lage R bestimmt, geschieht der automatischen Umschaltung der Sendungen nicht.
Bei der Eröffnung der Fahrtür des Autos, das mit dem arbeitenden Motor und den Hebel der Umschaltung der Sendungen steht, bestimmt in die Lage JE, benachrichtigt die elektronische Steuereinheit der Getriebe den Fahrer vom Signal des Summers, der im Schild der Geräte gelegen ist.

Die Verwaltung von der Getriebe beim Parkplatz des Autos

Die Abb. 3.78. Die Blockschaltung der Verwaltung der Getriebe beim Parkplatz des Autos



Für die Errichtung des Autos auf die Haltestelle nimmt der Fahrer stojanotschnyj die Bremse auf, übersetzt den Hebel der Umschaltung der Sendungen in die Lage E, M oder R, prüft, ob die Sendung richtig aufgenommen ist, nach der Kontrolllampe und übersetzt den Schalter des Motors in die Lage OFF. Nach der Übersetzung des Schalters des Motors in die Lage OFF fixiert der Mechanismus der Blockierung des Selektors den Hebel der Umschaltung der Sendungen. Etwa nimmt durch 1 um der elektronischen Steuereinheit der Getriebe die Kupplung auf. Daraufhin reiht sich stojanotschnyj das Regime der Getriebe ein, bei dem sich die Zahnräder im Eingriff befinden.
Das Auto kann man auf die Haltestelle bei einer beliebigen Lage des Hebels der Umschaltung der Sendungen (E, M, R oder N) stellen. Jedoch ist bei der Anlage des Hebels der Umschaltung der Sendungen in die Lage N das beschriebene höher Regime der Errichtung auf die Haltestelle unmöglich, da die Zahnräder der Getriebe des Eingriffes herausgeführt sind. Außerdem ist nötig es bei der Errichtung des Autos auf die Haltestelle im Regime der aufgenommenen Sendung den Schalter des Motors in die Lage OFF zu übersetzen, nachdem die Kontrolllampe der Umschaltung der Sendungen die Lage 1 oder R bezeichnen wird.
Etwa kann durch 5 mit den Botschafter der Übersetzung des Schalters des Motors in die Lage OFF der Fahrer prüfen, welche die Sendung, nach der Kontrolllampe aufgenommen ist, die von der elektronischen Steuereinheit den Schild der Geräte aufgenommen wird.

Die Diagnostik
Beim Entdecken des Defektes erzeugt die elektronische Steuereinheit der Getriebe die Diagnostik und registriert im Gedächtnis den fehlerhaften Knoten oder das System. Außerdem benachrichtigen die Kontrolllampe des Notzustandes der Getriebe und die Kontrolllampe des Motors Chk Eng* den Fahrer über die Defekte.
Im Gedächtnis der elektronischen Steuereinheit der Getriebe werden die Kodes DTC (die elektronischen Kodes) bewahrt. Die Kodes DTC können nach der Zahl des Blinzelns der Kontrolllampe des Notzustandes der Getriebe beim Anschluss des diagnostischen Gerätes SST (09843–18040) zu den Kontakten Tc und CС des diagnostischen Steckers DLC3 abgelesen sein. Außerdem kann man die elektronischen Kodes mit Hilfe Mikroprozessor- testera II halten.
Die elektronischen Kodes DTC darf man nicht aus dem Gedächtnis von der einfachen Abschaltung der Schlussfolgerungen der Batterie waschen. Um die elektronischen Kodes DTC zu waschen, muss man an den diagnostischen Stecker DLC3 Mikroprozessor- tester II anschließen oder, den Initialization der elektronischen Steuereinheit der Getriebe mit Hilfe des diagnostischen Gerätes SST (09843-18040) erfüllen. Die ausführliche Beschreibung der Prozedur des Initializationes der elektronischen Steuereinheit der Getriebe.
* Bei dem Entdecken einiger Defekte flammt die Kontrolllampe des Motors Chk Eng auf.

In der Tabelle 3.6 sind die neuen elektronischen Kodes DTC gebracht, die es bei den vorigen Modellen nicht war.

Die Arbeit im Notbetrieb
Beim Entdecken des Defektes der Sensoren oder der Antriebe geht die elektronische Steuereinheit des Systems M-mt in den Notbetrieb für die Senkung des Einflusses des Defektes auf die Betriebseigenschaften des Autos über.

Die Regulierung und der Initialization
Nach der Abnahme und der Anlage der Details oder den Knoten der multimodalen mechanischen Getriebe muss man 4 Hauptprozeduren der technischen Wartung («der Voranzug des Antriebes der Kupplung», «den Initialization der elektronischen Steuereinheit der Getriebe», «die Ausbildung des Systems der multimodalen mechanischen Getriebe» und «die Kalibrierung der Lagen der Synchronisation») erfüllen.